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	<description>Tourismus in der Karibik</description>
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		<title>Urlaub Dominikanische Republik</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 16:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doobie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub Dominikanische Republik „Que linda es mi patria“. Diesen Satz habe ich oft gehört, wenn ich in der Dominikanischen Republik Urlaub machte. „Wie schön ist meine Heimat“. Die Dominikaner sagen es zu Recht mit Stolz über ihr Land. Schon Christoph Kolumbus meinte 1492, als er die heutige Dom. Rep. entdeckte und irrtümlich für Indien hielt, &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Urlaub Dominikanische Republik</h4>
<p><em>„Que linda es mi patria“</em>. Diesen Satz habe ich oft gehört, wenn ich in der <strong>Dominikanischen Republik</strong> Urlaub machte. <em>„Wie schön ist meine Heimat“</em>. Die Dominikaner sagen es zu Recht mit Stolz über ihr Land. Schon <strong>Christoph Kolumbus</strong> meinte 1492, als er die heutige <em>Dom. Rep.</em> entdeckte und irrtümlich für Indien hielt, dies ist das schönste Land, das menschliche Augen je gesehen haben. O-Ton: <em>Ante mis ojos, la isla de la Espanola, la mas hermosa tierra que ojos humanos jamas hayan visto</em>.</p>
<p>Er war begeistert und ich kann ihn verstehen, wenn auch nur in dieser Beziehung &#8211; in der Beschreibung dieser wunderschönen Insel. Auf keiner anderen karibischen Insel findet man so üppige Vegetation, so abwechsungslreiche Landschaften, palmenumsäumte Strände wie aus dem Bilderbuch!<br />
Das Klima ist tropisch bis subtropisch &#8211; je nach Region – hier hat das ganze Jahr Sonne und Wärme. Es gibt keine großen Schwankungen der Temperatur, maximal 5°C. Die Trockenzeit ist von Dezember bis Mai, die restlichen Monate werden als Regenzeit bezeichnet. Das heißt aber nicht, daß es dann ständig regnet. Es regnet meistens in der Nacht oder mal kurz und heftig am Tage. Danach scheint sofort wieder die Sonne aber die drückende Hitze ist abgekühlt. Die Temperaturen liegen ganzjährig bei durchschnittlich bei 25°C.</p>
<p>Es gibt allerdings Monate, in denen ich nicht so gerne auf meine geliebte Insel fliegen würde. Von August bis November haben Hurrikans ihren Auftritt. Ich habe die Presseberichte von vor einigen Jahren noch im Kopf, hab dann auch noch Leute kennengelernt, die <em>„vor Ort“</em> waren – nein danke. Abenteuerurlaub stelle ich mir anders vor. Es muß sehr heftig gewesen sein, es ist ja nicht nur der Sturm! Mir wurde erzählt, das ganze Hotel stand unter Wasser, im Speisesaal schwammen Stühle und Tische um die Wette, es gab nichts mehr zu essen. Die Urlauber sind bei Einheimischen untergebracht worden.</p>
<p>Ja, die „Einheimischen“! Ich habe schon in vielen Ländern Urlaub gemacht. Nirgendwo habe ich Menschen kennengelernt, die so sorglos und fröhlich leben! Es heißt immer, die <em>Dom. Rep.</em> ist ein armes Land, die Menschen haben kein Geld. Das ist richtig, doch sie haben zu essen und zu trinken. Sie sind zufrieden!!! Wenn wir <em>„reichen“</em> Europäer das mal von uns behaupten könnten&#8230;<br />
Natürlich gibt es in jedem Land finstere Gestalten, möglichst noch betrunken, die uns hinterlistig attackieren und uns berauben wollen. Ich denke aber, ich könnte auf dem Westenhellweg in Dortmund öfter am hellen Tag überfallen werden, als in der <a href="http://world-tourismus.com/start-artikel-serie-uber-dominikanische-republik/" title="Fakten über Dominikanische Republik" target="_blank"><strong>Dominikanischen Republik</strong></a>.</p>
<p>Man kann auch dazu beitragen, nicht in Gefahr zu geraten. Weißhäutige Europäer und Nordamerikaner gelten von vornherein als reich. Wir haben also alles, die Dominikaner haben im Normalfall fast nichts. Dieser Gedanke kann schon Aggressionen auslösen. Lassen wir also unseren wertvollen Schmuck zu Hause, protzen wir nicht mit unserem Wohlstand. Wir werden dann fast nur hilfsbereite, nette Menschen treffen! Echte Freundlickeit, echte Herzlichkeit wird immer erwidert. Ich habe es nie anders erlebt!</p>
<p>Die Mentalität dieser Menschen fasziniert mich immer wieder. Sie haben eben trotz aller Armut Lebensqualität und eine besondere Lebensphilosophie. Dazu gehört die Musik und der Tanz. <strong>Merengue</strong> – schon vor dem Frühstück tanzen sie. Es wird behauptet, die Kinder können tanzen, bevor sie laufen lernen. Die Methode heißt „Brinken“. Das Baby wird von der sitzenden Mutter in die Luft geworfen und im Takt der Musik wieder aufgefangen. Dadurch sollen diese Kinder den Rhythmus verinnerlichen.<br />
Woher kommt der <strong>Merengue</strong>? Da gibt es einige Versionen. Kommt er durch die Sklaven aus Afrika? In Madagaskar gab es jedenfalls schon einen Tanz mit diesem Namen, bevor <strong>Kolumbus</strong> <em>„Hispanola“</em> entdeckte. Man sagt auch, die Sklaven haben diesen Tanz entwickelt, weil sie durch die Ketten an ihren Füßen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren und daher mehr die Hüfte zum Einsatz bringen mußten.</p>
<p>Oder waren‘s die Seeräuber, die bei Saufgelagen am Strand mit ihren Holzbeinen im Sand steckenblieben??? Auch da kommt die Hüfte zum Einsatz.</p>
<p>Egal, es macht Spaß <strong>Merengue </strong>zu tanzen, nur werden wir es selten so gut können, wie die <strong>Dominikaner</strong>. Aber zum Trost, die können keinen Fox tanzen, weil sie eben immer die Hüfte zum Einsatz bringen. Daß wir auch Füße zum Tanzen haben, erstaunt sie eher!</p>
<p>Ich habe ja am Anfang erwähnt, daß ich auch auf die geschichtlichen Dinge eingehen will. Auf die <strong>Arawaks</strong> und <strong>Tainos</strong>, auf die <strong>Kolumbus</strong> traf. Dieses friedliche Volk, das von den spanischen Eroberern innerhalb weniger Jahrzehnte völlig ausgerottet wurde.<br />
Durch diese Ureinwohner haben einige Menschen auf dieser Insel immer noch ihre schöne braune Hautfarbe. Ich habe schneeweiße Dominikaner kennengelernt und auch tiefschwarze. Das ist die Folge der Völkervermischung und der Sklavenhaltung. Man raubte Schwarze in <strong>Afrika</strong> und brachte sie wie eine Ware unter unmenschlichen Bedingungen auf die Insel. Diese Menschen bekamen ein Brandzeichen in die Haut und hatten keinerlei Rechte. Die Hautfarbe ist ja nun völlig nebensächlich, aber tatsächlich hat der &#8220;weiße&#8221; Mensch bis heute die Vorherrschaft in diesem Paradies. Schade&#8230;</p>
<p>Im ca. 11. Jahrhundert siedelte sich ein weiterer Indianerstamm, die <strong>Kariben</strong>, auf der Halbinsel <strong>Samana</strong>, eine Region (zu der ich mal einen anderen Bericht schreiben werde) an. Sie sind der Namensgeber der Karibik. Sie galten als sehr kriegerisch. Sie verspeisten die männlichen Gegner, die gefangen genommen wurden oder gar im Kampf gefallen waren. Frauen und Kinder nahmen sie allerdings in ihren Stamm auf, um so neue Gene in ihr Volk zu bekommen. Angeblich soll ja das Wort Kannibalismus von <strong>Karibik</strong> abstammen.</p>
<p>Über die Geschichte der Insel, über die politische Entwicklung, über „wasweißichnichtalles“ könnte ich noch seitenweise schreiben. Doch es soll ja kein Buch werden, sondern nur ein Bericht.</p>
<p>Aber die fünf Namen! Die muß ich noch erwähnen. Die <strong>Tainos</strong> nannten sie <strong>Haiti</strong> (hügeliges Land), <strong>Kolumbus</strong> nannte sie <strong>Hispaniola</strong> (kleines Spanien). Der Inselchronist <strong>Pedro Martir</strong> de Angeleleria nannte sie <strong>Quisqueya</strong> (großes Land). Der Name der Hauptstadt <strong>„Santo Domingo“</strong> wurde im 16. Jahrhundert für die gesamt Insel übernommen. <strong>Juan Pablo Duarte</strong> wählte 1844 schließlich den heute noch gültigen Namen <strong>Dominicana</strong> in Erinnerung an einige Dominkanermönche.</p>
<p>Ich kann allen nur raten, fliegt mal hin!</p>
<p><em>Wichtig:</em></p>
<li>Man braucht kein Visum, sondern nur die Einreisekarte, die man im Flieger ausfüllen kann.</li>
<li>Erforderlich ist ein Reisepass.</li>
<li>Es darf keine Landeswährung eingeführt werden!</li>
<li>Empfehlenswere Impfungen: Tetanus, Polio, Typhus, Hepatitis-A,</li>
<li>Prophylaxe: Malaria – nicht immer notwendig, Hausarzt fragen oder das Tropenistitut kontaktieren</li>
<li>Risiken: Durchfallerkrankungen, Polio, Hepatits-A, Aids!!! (ein Hinweis für die Sextouristen!) aber ich denke, die Masse dieser Touristen bevorzugt andere Länder.</li>
<p><br/><br />
So, machen wir alle einen Spanisch-Kurs und fliegen dann in die Dom. Rep., es lohnt sich!<br />
Englisch kann man sich verständigen, mit der deutschen Sprache kommt man in guten Hotels auch weiter. Wer allerdings einen Idividualurlaub machen möchte, kann alles vergessen. Die Bevölkerung außerhalb der Touristenregionen spricht spanisch, aber keiner von uns versteht was!!!</p>
<p>Doch! <em>„No hay problemas!“</em> – Es gibt keine Probleme!</p>
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		<title>Havanna – Sehenswürdigkeiten einer charismatischen Stadt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 14:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doobie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Havanna – Sehenswürdigkeiten einer charismatischen Stadt Havanna – die Hauptstadt von Kuba lockt mit ihren Charme viele, viele Besucher im Jahr an. Nicht nur die Stadt Havanna selbst, sondern auch die vielen Sehenswürdigkeiten ziehen immer mehr Besucher in einen ganz besonderen Bann. Die einzigartigen Strassen und Plätze beeindrucken das Auge und wohl auch die Seele. &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Havanna – Sehenswürdigkeiten einer charismatischen Stadt</h4>
<p><strong>Havanna</strong> – die Hauptstadt von <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-insel-kuba.html" title="Das grösste Karibische Insel Paradies - Kuba" target="_blank"><strong>Kuba</strong></a> lockt mit ihren Charme viele, viele Besucher im Jahr an. Nicht nur die Stadt <strong>Havanna</strong> selbst, sondern auch die vielen Sehenswürdigkeiten ziehen immer mehr Besucher in einen ganz besonderen Bann. Die einzigartigen Strassen und Plätze beeindrucken das Auge und wohl auch die Seele. So die kilometerlange Strasse die von den Einheimischen ganz einfach nur <strong>La Rampa</strong> genannt wird. Diese Strasse wirkt wie ein Knotenpunkt in <strong>Havanna</strong> und führt an mächtigen Bauten und Villen vorbei. Auch viele Fluggesellschaften haben sich hier angesiedelt. </p>
<p>Die Uferpromenade <strong>Malecon</strong> lädt zu romantischen Spaziergängen ein und zählt ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten in <strong>Havanna</strong>. Die Konstruktion der Uferpromenade fand von 1901 bis 1950 statt. Sie verbindet mehrere Stadtteile miteinander, so wie <strong>Habana Vieja</strong> und <strong>Centro Habana</strong>.<br />
Die Vergangenheit lässt sich auf vielen Plätzen erahnen und auch die Denkmäler lassen den Betrachter, so er will, in die Vergangenheit reisen.<br />
<strong>El Barrio Chino</strong> ist ein chinesisches Viertel in <strong>Havanna</strong>, welches an die Abschaffung der Sklaverei ein wenig erinnert. Denn als die Sklaverei abgeschafft wurde, kamen viele Chinesen auf die Insel, wodurch sich nach einiger Zeit ein eigenes Viertel entwickelte.<br />
Am <strong>Parque Central</strong> wird gern das Denkmal begutachtet, welches zu Ehren des <strong>Jose Marti</strong> errichtet wurde. <strong>Jose Marti</strong> war ein kubanischer Poet und Schriftsteller, der auch heute noch als Nationalheld gilt. Am zehnten Todestag wurde am <strong>Parque Central</strong> dieses Denkmal aufgestellt.<br />
Ein sehr bekannter Platz ist der <strong>Plaza de la Cathedral</strong>. Aus einen Sumpfgebiet entstand ein wunderschöner Platz, der heute viele tausend Besucher anlockt. Umsäumt von einen Museum, Hotels und einen Palacios.<br />
Einen Besuch ist auf jeden Fall auch das <strong>Museo de la Ciuadad</strong> wert. Im Stadtmuseum werden unter anderem historische Kutschen und Möbel, wertvolles Porzellan, historische Uniformen und Dokumente ausgestellt.<br />
Fast ein Muss für die Touristen ist der Besuch des naturhistorischen Museums. Das <strong>Museo Nacional de Historia Natural</strong> stellt ein wahres Effektwunder dar. Lichteffekte und Tonaufnahmen bringen den Besucher, der Erde in den fünf Kontinenten näher. Die Fauna wird geschmackvoll und auf erstaunlichste den Urlaubern und Museumsbesucher präsentiert. Ein eigener Raum ist der Tierwelt Kubas gewidmet. Der Besucher wird in das Reich der Tiere auf fantastische Weise entführt.</p>
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		<title>Santiago – Tauchparadies in Kuba</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 13:34:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Santiago – Tauchparadies in Kuba Gelegenheit zum Tauchen finden Urlauber auf Kuba wirklich mehr als anderswo auf der Welt. Die Tauchergebiete sind weitgehend unberührt und zu sehen bekommen die Taucher eine Vielzahl an Wundern unter Wasser. Die unberührte Wasserwelt birgt jede Menge gesunkener Schiffe, an die 1500 Stück sollen es sein. Üppige Vegation unter Wasser, &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Santiago – Tauchparadies in Kuba</h4>
<p>Gelegenheit zum Tauchen finden Urlauber auf <strong>Kuba</strong> wirklich mehr als anderswo auf der Welt. Die Tauchergebiete sind weitgehend unberührt und zu sehen bekommen die Taucher eine Vielzahl an Wundern unter Wasser. Die unberührte Wasserwelt birgt jede Menge gesunkener Schiffe, an die 1500 Stück sollen es sein.<br />
Üppige Vegation unter Wasser, eine Vielzahl an Fischen und Meerestieren kommen den Taucher entgegen, die genau so bestaunt werden möchten, wie die versteckten Höhlen und Buchten. Wer die versunkenen Wracks unter Wasser durchtauchen möchte, hat die Möglichkeit, in <strong>Santiago de Cuba</strong> eine sogenannte Wrackführung in Anspruch zu nehmen.<br />
Im Gegensatz zu <strong>Varadero</strong>, wo die Schiffe teils absichtlich versenkt wurden, um den Taucher eine aussergewöhnliche Attraktion zu bieten, sind dies in <strong>Santiago</strong> Schiffe, die wohl während der amerikanischen Kriege versunken sind. </p>
<p>Wer an einen abenteuerreichen Tag, den Abend etwas gemütlicher ausklingen lassen möchte, findet in <strong>Santiago</strong> oder im näheren Umland viele gute Hotels, die dem Urlauber alles bieten, was die Behaglichkeit und Entspannung fördert. Vom Luxushotel bis zum Standardhotel ist in <strong>Santiago de Cuba</strong> alles zu finden. </p>
<p>An der <strong>Isla Grande</strong> befindet sich das Hotel <strong>Melia Santiago de Cuba</strong>, welches dem Gast einen unvergesslichen Urlaub erleben lässt. Die Gourmetküche verwöhnt den Gaumen bereits beim Frühstück. Ein reichhaltiges Buffett wartet einladend darauf, von den Urlaubern entdeckt, bestaunt und genossen zu werden. So gestärkt macht es den Tauchern doppelt Spass, auf den Tauchzügen ein Abenteuer nach dem anderen zu erleben.<br />
Am dunkelsandigen Strand liegt das Hotel <strong>Brisas Sierra Mar</strong>. Allerdings liegt die Stadt <strong>Santiago de Cuba</strong> in etwa 70 km entfernt und zum Flughafen sind es in etwa 4 Stunden Fahrzeit. Dennoch – für Taucher phantastisch gelegen, sodass ein Traumurlaub wirklich wahr werden kann. </p>
<p>Am Küstenabschnitt <strong>Arroya dell la Costa</strong> liegt das drei Sterne Hotel <strong>Gran Caribe Bucanero</strong>. Die Strände sind herrlich weiß, Korallenriffe im türkisblauen Meer und herrliches Wetter erwarten Urlauber, ob nun gern unter Wasser oder lieber ober Wasser. </p>
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		<title>Reiseführer Punta Cana</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doobie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reiseführer Punta Cana Die Karibik gehört sicherlich zu den Traumzielen vieler Urlauber. Im Osten der Dominikanischen Republik liegen in Punta Cana die schönsten Strände der Insel. Die kilometerlange palmengesäumte Playa Bavaro bietet mit ihrem puderzuckerweißen Sand und dem türkisblauen Meer ein perfektes karibisches Ambiente. Komfortable Hotelanlagen und das angenehme Klima machen diese Region zu einen &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>Reiseführer Punta Cana</h5>
<p>Die <strong>Karibik</strong> gehört sicherlich zu den Traumzielen vieler Urlauber. Im Osten der <strong>Dominikanischen Republik</strong> liegen in <strong>Punta Cana</strong> die schönsten Strände der Insel. Die kilometerlange palmengesäumte <strong>Playa Bavaro</strong> bietet mit ihrem puderzuckerweißen Sand und dem türkisblauen Meer ein perfektes karibisches Ambiente. Komfortable Hotelanlagen und das angenehme Klima machen diese Region zu einen wahren Ferienparadies!</p>
<h5>Land und Leute</h5>
<p><strong>Punta Cana</strong> ist der Name einer Urlaubsregion im Osten der Dominikanischen Republik und gehört zur <strong>Provinz La Altagracia</strong>. Die Einwohnerzahl beträgt rund 100.000, davon leben etwa 90.000 in der <strong>Provinzhauptstadt Higüey</strong>. Etwa 80 % der Menschen sind Katholiken, die restlichen 20 % gehören protestantische Freikirchen und Sekten an.<br />
Die Amtssprache ist Spanisch, als weitere Sprache wird <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-sprachen-karibik.html" title="Karibische Sprachen" target="_blank"><strong>Kreolisch</strong></a> gesprochen.<br />
Die <strong>Playa Bavaro</strong> erstreckt sich auf fast 50 km Länge am nord-östlichen Zipfel der Insel und geht in die <strong>Playa de Arena Gorda</strong> über. Die gepflegten Strände laden zu Spaziergängen ein. Das Wasser ist flach und badewannenwarm, vor der Küste verlaufen Korallenriffe und bilden einen natürlichen Brandungsschutz. Schatten spendende Kokospalmen, die sich leicht neigen, bieten ein malerisches Bild. Am Strand stehen Hütten aus Holz oder Wellblech, dort verkaufen die Einheimischen typisch dominikanische Souvenirs.<br />
Im Gegensatz zum Rest der Insel ist <strong>Punta Cana</strong> ganztägig mit elektrischem Strom und mit Wasser versorgt. Früher gab es hier nur Feldwege, die von <strong>Higüey</strong> an die Küste führten. In den späten 1970ern wurde dieses Gebiet von den ersten großen Hotelketten erschlossen.<br />
Heute zieht sich die Hauptstraße mit vielen Stichstraßen, die direkt zu den Hotelanlagen führen, an der Küste entlang. Es gibt auch einen <a href="http://world-tourismus.com/dominikanische-republik-airport-punta-cana/" title="Dominikanische Republik - Airport Punta Cana" target="_blank"><strong>internationalen Flughafen</strong></a>, er hat den <strong>IATA-Code PUJ</strong> und wird von Deutschland aus fast täglich angeflogen.<br />
Mit Autobussen und Sammeltaxen, den so genannten Guaguas, kann man von <strong>Punta Cana</strong> aus nach <strong>Higüey</strong> und <strong>Santo Domingo</strong> gelangen. Das Hinterland beeindruckt mit seinen riesigen Zuckerrohrplantagen. Aber auch Felder mit tropischen Früchten sind hier zu sehen. </p>
<h5>Ausflugsziele</h5>
<p>Das ehemalige Fischerdorf <strong>El Cortecito</strong> bietet sich für einen Bummel an. Es liegt direkt am Strand und es gibt dort eine Vielzahl an Geschäften, die typisch einheimische Waren anbieten. Vieles davon ist auch als Andenken oder Mitbringsel für die Daheimgebliebenen geeignet, wie beispielsweise dominikanischer Rum, Zigarren oder CDs mit Merenguemusik.<br />
Beliebt sind auch Schmuckstücke mit einem Larimar, das ist ein Halbedelstein, der nur in der Dominikanischen Republik zu finden ist. Es gibt in <strong>El Cortecito</strong> auch einen Supermarkt und einige Bars und Restaurants.<br />
Bekannt und beliebt ist das <strong>Capitain Cook</strong>, das sich auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert hat. Es liegt direkt am Meer und bietet den richtigen Rahmen für einen stimmungsvollen Abend.<br />
Die Dominikanische Republik ist berühmt für ihre Zigarren. In der <strong>Domenico Cigars Manufactury</strong> kann man bei der Herstellung zuschauen. Die Tabakblätter werden nach der Ernte zunächst künstlich gereift und dann fermentiert. Die hochwertigen Blätter finden als Deckblatt Verwendung, die restlichen als Einlage. Die Zigarren werden von Hand gerollt, eine gute Zigarrenrollerin schafft mehrere hundert Stück am Tag. Die Zigarren werden mit einem speziellen Messer zurechtgeschnitten und erhalten dann ihre herstellerspezifische Bauchbinde, um dann verpackt zu werden.<br />
Ein schönes Erlebnis ist eine Bootstour nach <strong>Dolphin Island</strong>. Dort hat man die Gelegenheit, mit Delfinen zu schwimmen und sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Im <strong>Manati-Park</strong> sind außer Delfinen auch noch <strong>Leguane, Flamingos, tropischen Vögel, Schlangen, Krebse, Seehunde</strong> und andere Tiere zu sehen. Auch hier gibt es die Möglichkeit, mit Delfinen zu schwimmen. Außerdem stehen verschiedene Tiershows und Taino-Tänze auf dem Programm.<br />
Wer Land und Leute kennen lernen will, sollte <strong>Higüey</strong>, die Hauptstadt der Region, besuchen. Das ist eine typische ländliche Stadt und das wirtschaftliche Zentrum der umliegenden Viehzuchtbetriebe und Zuckerrohrplantagen. <strong>Higüey</strong> ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in der Karibik. Die Sehenswürdigkeit der Stadt ist die <strong>Basilika Nuestra Senora de La Altagracia</strong>.<br />
Eines der beliebtesten Ausflugsziele im Osten der Dominikanischen Republik ist die <strong>Insel Saona</strong>. Sie ist mit dem Schnellboot oder Katamaran erreichbar und bietet Karibikfeeling pur. Auf dem Weg dorthin kann man in einem riesigen Naturpool plantschen. Dann geht es weiter auf die Insel zum Relaxen. Das glasklare Wasser lockt zum Baden und der weiche weiße Sand zu Strandspaziergängen. Ein Barbecue und ein <strong>Cuba Libre</strong> machen den Tag perfekt!<br />
Das <strong>Künstlerdorf Altos de Chavon</strong> gehört ebenfalls zu den lohnenden Zielen der Region. Entstanden ist es nach einer Idee von <strong>Charles Bludhorn</strong>, dem Präsident der <strong>Golf &#038; Western Corporation</strong>, einer amerikanischen Zuckercompany. Umgesetzt wurde sie von dem Italiener Roberto Copa, der Altos de Chavon auf einem Hügel über dem Fluss Chavon errichtete.<br />
Die Bauweise erinnert an ein mediterranes Dorf aus des 16. Jahrhundert. Im Zentrum des Dorfes gibt es eine Kirche, ein archäologisches Museum, eine Zeichenschule, Kunstgalerien, Restaurants und Geschäfte. Außerdem gibt es ein Amphitheater für 5.000 Gäste, eingeweiht wurde es 1982 mit einen Konzert von Frank Sinatra. Im Dorf leben und arbeiten viele Maler, Bildhauer, Fotografen, Autoren, Musiker und Architekten. </p>
<h5>Wassersport und andere Aktivitäten</h5>
<p>Für Wassersportfreunde ist die <strong>Playa Bavaro</strong> ein wahres Paradies! Sportarten wie <strong>Surfen, Katamaransegeln, Kanufahren, Bananaboat und Wasserski</strong> werden an den Hotelstränden angeboten. Auch Beachvolleyball steht bei den meisten Hotelanlagen auf dem Programm. Die lokalen Anbieter am Strand ermöglichen viele Aktivitäten von <strong>Parasailing </strong>und <strong>Strandbuggy </strong>fahren bis hin zu Hochseefischen.<br />
Viele Surf- und Tauchschulen bieten Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Für versierte Taucher bietetPelicano Wassersport auch Tauchgänge in den schönsten Höhlen der Karibik an. Hier wollen traumhafte Unterwasserwelten entdeckt werden. Zwischen Januar und März wartet auf die Urlauber ein besonderes Erlebnis, dann können vor der Bavaro-Küste die Buckelwale beobachtet werden.<br />
Zu den weiteren Aktivitäten, die in den Hotels angeboten werden, gehören Tennis, Tischtennis, Bogenschiessen, Aerobic, Minigolf, Billard und Dart. Wer besondere Herausforderungen sucht, findet im <strong>Barcelo Punta Cana</strong> einen mehrere Meter hohen Kletterfelsen sowie eine Trapez-Anlage.<br />
Ein Tipp für Reiter ist <strong>Gabi´s Ranch</strong>, dort werden Ausritte für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten, die auch am Strand entlangführen. Ein besonderes Ziel ist <strong>En Caballlo</strong>, dort kann man mit den Pferden im Meer schwimmen. Auch ein Ausritt in die Berge mit einem Picknick verspricht ein besonderes Erlebnis.<br />
Auch Freunde des Golfsports finden in Punta Cana ihr Eldorado. Das <strong>Luxushotel Sanctuary Cap Cana Golf &#038; Spa</strong> liegt inmitten des von Jack Nicklaus gestalteten Golfplatzes <strong>Punta Espada</strong>. Der 18-Loch-Platz ist teilweise direkt ans Meer gebaut und lässt keine Wünsche offen. Mit seinen guten Trainingsmöglichkeiten und den sensationellen Ausblicken auf das Meer gilt er als einer der besten Golfplätze in der Karibik. </p>
<h5>Hotels</h5>
<p>Die Hotels in <strong>Punta Cana</strong> liegen größtenteils im 4 bis 5-Sterne Bereich. Eine Empfehlung für Familien ist das <strong>Ocean Sand Golf &#038; Beach Resort</strong> mit seiner großen Poollandschaft. Abwechslung finden die kleinen Gäste im Kinderclub, für die größeren ist ein Teenclub vorhanden. Ein Animationsteam sorgt tagsüber und abends dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Auch ein Babysitter-Service gehört zu den Annehmlichkeiten für Familien.<br />
Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet das <strong>IFA Villas Bávaro</strong>. Der beliebte Hotelkomplex besteht aus drei Teilen und liegt an einem der schönsten Abschnitte <strong>Bávaro-Strandes</strong>. Die Gäste können sämtliche Einrichtungen nutzen, es gibt drei Pool-Anlagen, einen hoteleigenen Beachclub mit Restaurant und Terrasse sowie ein überdachtes Showtheater für die abendlichen Shows. Die Anlage ist im Stil eines dominikanischen Dorfes errichtet, die Gäste wohnen in bunt dekorierten Villen, die in einem schönen tropischen Garten liegen.<br />
Gut bewertet wird das <strong>Grand Palladium Bávaro Resort &#038; Spa</strong>, das bei Familien wie auch bei Paaren beliebt ist. In einer 100.000 qm großen, parkähnlichen Gartenlandschaft befinden sich die Bungalows und Villen. Ein riesiger Pool bietet Badespaß für große und kleine Wasserratten. Die Animateure bieten ein buntes Programm, das von Beachvolleyball bis hin zum Tanzunterricht reicht. Der Spa-Bereich bietet zahlreichen Behandlungen und Entspannungsmöglichkeiten. Verschiedene Buffet-Restaurants und Themenrestaurants bieten kulinarische Genüsse.<br />
Luxus pur bietet das <strong>Gran Bahia Principe Ambar</strong>, das nur für Erwachsene buchbar ist. Die Gäste können in edel eingerichteten Junior-Suiten mit komfortabler Ausstattung und Whirlpool-Badewanne wohnen. Drei Restaurants verwöhnen sie mit Spezialitäten wie Meeresfrüchte und italienischer Küche.<br />
Für Hochzeitsreisende werden spezielle Programme und exklusiven Dienstleistungen angeboten.</p>
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		<title>Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil VI.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 12:11:01 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-5" title="Reisebericht Bahamas 5/6" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil V.</a></p>
<p>Heute war ein lazy Day. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg <strong>Paradise Islands</strong> über die Brücke zu verlassen, das machten wir weil wir unseren Wasservorrat wieder aufstocken mussten. Leider war dies kein sonniger Urlaubstag, wir hatten einen wolkenverhangenen Himmel, aber es war trotzdem warm. Schlechtes Wetter, dann geht man halt shoppen, auf der Inselkarte waren auch ein paar Shoppingcenter eingezeichnet.<br />
Nun ja was hier so als Shoppingcenter bezeichnet wird ist eher enttäuschend. Also blieb es beim Gucken, wir kamen mit neuen Wasservorräten im Hotel an. Draußen war es noch immer wolkenverhangen, ein Gewitter kündigte sich an. Wir entschlossen uns innerhalb der <strong>Atlantis-Anlage</strong> noch auf Entdeckungstour zu gehen, wir wollten noch <strong>&#8220;The Dig&#8221;</strong> besichtigen.</p>
<h5>The Dig</h5>
<p><strong>The Dig</strong> ist ein unterirdisches Gemäuer mit Tunnelführung. Während man diese Tunnel durchläuft kommt man immer wieder an Schaukästen vorbei. In diesen Schaukästen, sagen wir einfach Aquarium dazu, kann man verschiedenste Meeresbewohner bestaunen.<br />
Unter anderem zu sehen waren: <strong>Clownfische</strong>, echte <strong>Seepferdchen</strong>, <strong>Seesterne</strong>, <strong>Moränen</strong>, <strong>Haie</strong>, <strong>Rochen</strong>, <strong>Quallen</strong>, 1 <strong>Krake</strong>, <strong>Piranhas</strong> und viele andere <strong>exotische Fische</strong>.<br />
Mit der Gestaltung der Aquarien und der Tunnel hat man sich jeweils sehr viel Mühe gegeben. Sowohl die Aquarien als auch die Tunnel wurden mit geheimnisvoll wirkenden Utensilien und Gemälden der sagenumworbenen <strong>Stadt Atlantis</strong> verziert.<br />
Wir haben 3 Durchläufe gemacht: Den ersten Durchlauf machten wir zum Staunen, Entdecken und auf sich wirken lassen. Beim zweiten Durchlauf wurde alles mit der Videokamera festgehalten, im dritten Durchlauf hatten wir weitestgehend alles fotografiert. Ein weiterer Tag ist verstrichen, es war ein fauler, relaxter Tag mit Mini-Gewitter.</p>
<h5>Wasser-Attraktionen</h5>
<p>Nach dem Frühstücken wollten wir noch einige Wasserattraktionen im <strong>Atlantis</strong> ausprobieren, aber erst mal landeten wir wieder bei dem <strong>Lazy-River</strong>. (Tour durch die Anlage mit dem Wasserreifen) Wir schnappten uns einen 2er-Reifen und glitten hinein in den Wasserverlauf. Der Wasserverlauf ist so eine Art Fluss, es zieht sich fast durch die ganze Anlage. Man treibt so ca. 1 Stunde und 20 Minuten dort umher, man braucht für die Tour also Zeit, aber die hat man ja im Urlaub.<br />
Man liegt im Reifen und kann den Großteil der Anlage bestaunen, das ist eine relaxte Erkundungstour. Die Erkundung zu Fuß sollte man aber trotzdem auch machen, weil der Wasserverlauf eben nicht durch die gesamte Anlage führt, außerdem eignet sich die Fußerkundung eindeutig auch besser für Fotos. Auf dieser Wassertour erwarten einen unter anderem mehrere Wildwasserbereiche, Strudel, viele Kurven und eine sogenannte Wellenarea. Dort werden künstliche Wellen erzeugt, wenn man Glück hat und eine gute Welle erwischt trägt einen die Welle einen großen Schub nach vorne.<br />
Auch hier hat man stets die Sicherheit der Gäste im Blick, denn hinter jeder Kurve steht ein <strong>Lifeguard</strong>. Alle paar Meter so einen <strong>Lifeguard</strong> zu sehen ist ungemein beruhigend. Für Kinder werden übrigens extra Schwimmwesten bereitgestellt.</p>
<p>Unsere nächste Zwischenstation sollte der <strong>Power Tower</strong> werden. Das ist ein großes grün angemaltes Gebäude, hier finden sich viele Wasserabenteuer in Form verschiedener <strong>Rutschen</strong> wieder. Für jeden ist etwas dabei, es gibt große und kleine Rutschen. Man kann den <strong>Power Tower</strong> direkt mit seinem Reifen vom Wasser aus betreten, bei der Variante wird man mittels eines Fließbandes hochgezogen.<br />
Das ist etwas für die Faulen, so spart man sich das Treppenlaufen, welches man bei Variante 2 <em>&#8220;Betreten des Gebäudes zu Fuß&#8221;</em> in Kauf nimmt.<br />
Die Rutschen haben uns sehr viel Spaß gemacht, rasant geht es abwärts, viele Kurven sind auch dabei. Um den Thrill zu erhöhen sieht man zuvor nichts vom Fahrtverlauf, die Röhre ist stets dunkel. Es ist also eine Fahrt ins Ungewisse.</p>
<h5>Abreisetag</h5>
<p>Wir hatten genug gerutscht und kehrten erst mal ins Hotelzimmer zurück, dort erhielten wir von unser Reisebetreuerin einen Anruf. Sie sagte es gäbe da noch etwas bezüglich unseres Rücktransports zum Flughafen an unserem Abreisetag zu klären. Mit diesem Thema kam sie schon bei unserem Begrüßungstreffen an, schon dort hieß es von ihrer Seite das sie es für uns klären wollte. Nichts war geklärt, denn schließlich behelligte sie uns ja wieder mit diesem Thema, und das nicht zu knapp, denn sie hat uns gleich 2 Nachrichten hinterlassen. Das Ende vom Lied war das wir einen Voucher vorzeigen müssen der unseren Transfer zum Flughafen sichert. Woher sollen wir aber diesen Voucher nehmen?<br />
Wir hatten der Frau bereits sämtliche Unterlagen, welche wir vom Reisebüro erhielten, vorgezeigt. Ich sah es nicht ein das dieser Rückruf zu unseren Lasten (Kosten für Telefonat!) gehen sollte, also machte ich mich auf die Suche nach einem Mitarbeiter von <strong>Majestic Tours</strong> in unserem Hotel. Dort habe ich kurz den Sachverhalt erklärt, schon durfte ich netterweise mit der Dame von der Reiseleitung sprechen. Das Gespräch selbst war nicht sehr ergiebig, habe ihr noch mal geschildert wie problemlos der Transfer vom Flughafen zum Hotel bei Ankunft ohne Voucher funktioniert hatte. Habe ihr gesagt das man uns damals im Reisebüro versichert hätte das der Transfer jeweils inklusive ist.<br />
Diese Dame von der Reiseleitung war recht planlos, hatte sie sich doch auch ein falsches Abreisedatum unsererseits notiert, ich korrigierte sie aber diesbezüglich schnell. Ich hörte von ihr bloß immer wieder den Satz <em>&#8220;wir müssen das klären&#8221;</em>, sie wollte sich dazu unbedingt mit uns treffen.<br />
Langsam wurde ich richtig sauer, ich sagte ihr das auch. Es kann nicht Aufgabe der Gäste sein einen gebuchten Transfer zu klären, ich fühlte mich von ihr/dieser Angelegenheit auch schon richtig gestresst. Einen passablen Lösungsansatz hatte sie dann doch zu bieten, sie sagte sie wird Kontakt mit unserem Reisebüro aufnehmen. Na bravo, das ist doch überhaupt die Idee. </p>
<p>So, und das war auch schon in &#8220;Kürze&#8221;, über unvergässlichen Urlaub auf Bahamas im Hotel Atlantis. Am Ende bleibt nur noch viel Foto und Video Material zu bearbeiten und mit wunderschönen Errinerungen ins täglichen Leben wieder zurückkehren&#8230; </p>
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		<title>Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil V.</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 13:22:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil IV. Tagesausflug &#8211; Islands Worlds Heute stand unser erster Tagesausflug auf dem Programm. Das hieß für uns früh aufstehen, denn die &#8220;Islands Worlds&#8221; erwarteten uns. Dabei handelt es sich um einen Trip mit einem Schnellboot. Um 08:30 Uhr sollte uns gegen Gebühr von 5 US-Dollar ein Bus abholen. Mein &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-4" title="Reisebericht Bahamas" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil IV.</a></p>
<h5>Tagesausflug &#8211; Islands Worlds</h5>
<p>Heute stand unser erster Tagesausflug auf dem Programm. Das hieß für uns früh aufstehen, denn die <strong>&#8220;Islands Worlds&#8221;</strong> erwarteten uns. Dabei handelt es sich um einen Trip mit einem <strong>Schnellboot</strong>. Um 08:30 Uhr sollte uns gegen Gebühr von 5 US-Dollar ein Bus abholen. Mein Freund hatte schon gewitzelt das sie uns dann lediglich die 500 m runter zum Hafen fahren. Dann wäre weder der Preis noch überhaupt ein Transport angemessen, aber wir wussten nichts näheres und so warteten wir vor dem Hotel auf den Bus.<br />
Nervös tigerten wir auf und ab in der Hoffnung den Bus zu erspähen. Nichts. Naja wir warteten ja auch erst 20 Minuten. Die werden doch nicht etwa vergessen haben uns abzuholen? Das Hotel rief dort an, man ließ uns ausrichten das wir keine Sorge haben sollen, der Bus kommt. Vielleicht musste der Bus auf andere Hotelgäste warten spekulierten wir. Das würde dann für uns die enorme Verspätung erklären. Mit dem Spekulieren war schon nach 35 Minuten Schluss, dann kam der Bus vorgefahren. Wir zeigten dem Fahrer unseren Voucher für Island World vor und durften uns setzen. Der Bus fuhr dann so wie im Scherz von meinem Freund angenommen die 500 m bis zur Anlegestelle. Schnell war dann für uns klar wie der Rückweg aussieht, die 500 m laufen wir dann zurück.</p>
<p>Die Ticketkasse <strong>Island World</strong> war leicht zu finden dank der guten Ausschilderung. Wenig später durften wir uns dann ins <strong>Schnellboot</strong> setzen und waren von nun an auf dem Wasser unterwegs. Es dauerte ca. 1 Stunde bis wir unseren ersten Stop machten. Uns erwartete eine große Badestelle mit langem Sandstrand und abgeflachtem Wasser, wie <a href="http://www.lagoon-sensation.de/was-ist-eine-lagoon.html" title="Was ist eine Lagune?" target="_blank">eine Lagune</a>.<br />
Bevor man zum Sandstrand gelangte passierte man noch einen Holzweg und mehrere Überdachungen. Das waren kleine Separees die zum Verweilen einluden, hier sollten wir später auch unseren Lunch einnehmen.<br />
Beim Betreten dieser Insel wurden wir freundlich begrüßt, sogleich wurden uns auch eisgekühlte Getränke angeboten. Wir hatten bei unserem Zwischenstop genügend Zeit zum Baden.</p>
<h5>Ich &#038; Schnorcheln <img src='http://caribbean-tourismus.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </h5>
<p>Anschließend fuhren wir raus zum <strong>Schnorcheln</strong>. Für jeden Tourteilnehmer wurde eine Schnorchelausrüstung bereitgestellt. Ich war bisher noch nie Schnorcheln, wollte es aber nun bei dieser Tour gern probieren. Leider klappte es anfangs gar nicht, im Gegenteil ich wunderte mich warum die anderen so lange mit den Köpfen unten bleiben konnten. An dieser Stelle kann sich wahrscheinlich jeder denken das ich da einiges an Salzwasser geschluckt hatte. Das Mundstück vom Schnorchel hatte ich nicht komplett im Mund gehabt, hätte ich nicht diesen Tipp bekommen, ich hätte das Schnorcheln vorzeitig abgebrochen!<br />
Endlich konnte auch ich lange mit dem Kopf unter Wasser bleiben. Erstaunlich was ich da so alles an verschiedenen Fischen gesehen habe. An dieser Stelle habe ich den Spaß am Schnorcheln entdeckt. Schnell fing ich an besonders schönen Fischen zu folgen, leider verschwanden Sie nur allzu schnell unter Steinen, oder sie schwammen in kleine Steinhöhlen.<br />
Die Zeit zum Schnorcheln ist schnell vergangen, unsere Tour ging weiter, das nächste Ziel war eine große Sandbank. Diese Sandbank eignet sich wunderbar als Fotomotiv, wir haben dort sehr schöne Fotos geschossen. </p>
<h5>Lunch</h5>
<p>Anschließend sind wir zu unserer ersten Station zurückgefahren um unser Lunch einzunehmen. Es gab <strong>Fisch</strong>, <strong>Hühnchen</strong>, verschiedene <strong>Salate</strong>, <strong>Brot</strong>, <strong>Melone</strong> und <strong>Kekse</strong>. Jeder durfte sich nehmen was er wollte. Da es sich um ein <strong>Freiluftbuffet</strong> handelte, wurden damit leider auch Fliegen angelockt, das dämpfte meinen Appetit dann um einiges. Ein bisschen von dem Hühnchen habe ich dann aber doch gegessen.<br />
Wann habe ich jemals zuvor ein Mahl mit so einem Ausblick zu mir genommen? Da schmeckt einfach alles wenn man reinbeißt und vor sich einen schneeweißen Strand und türkisfarbenes Wasser sieht. Wer jetzt sagt kann man fast überall haben, der irrt, denn hier wird der Anblick nicht durch Hotels (auch Bettenburgen genannt) ringsum zerstört. Man kann es stundenlang betrachten, einfach nur der <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-insel-bahamas.html" title="Relax Video - Ocean und Sound" target="_blank">Strand und das Meer</a>, so weit, so lang das Auge es erfassen kann.</p>
<p>Nach dem Lunch konnten wir baden oder man konnte auch bei der <strong>Haifütterung</strong> zugucken. Im Wasser schwammen 2 sehr kleine Haie, nach dem Lunch wurden ihnen die Essensreste ins Wasser geworfen. Was ein Spektakel hätte werden können war jedoch einfach nur langweilig, denn zum einen waren es wirklich nur sehr kleine Haie und zum anderen wurde das meiste Essen von den Seemöwen weggeschnappt.</p>
<h5>Echsenfütterung</h5>
<p>Die letzte Station unserer Tour war eine Insel welche von vielen kleinen <strong>Echsen</strong> bewohnt wird. Diese durften und wollten wir fotografieren. Futter brachten wir auch gleich mit, denn die <strong>Echsen </strong>lieben <strong>Weintrauben</strong>. Jeder bekam welche um sie dann an die Echsen verfüttern zu können. Die Trauben sollte man auf einen Stock aufspießen, den Snack brauchte man den Echsen dann nur noch hinzuhalten. Flink näherten sich die <strong>Echsen</strong>, ganz rasch schnappten sie zu um die Traube zu verspeisen. Da musste man echt auf zack sein wenn man ein Foto von der Fütterung machen wollte.<br />
Dieses Fütterungserlebnis bleibt unvergessen, wann füttert man schon mal <strong>Echsen</strong>?</p>
<h5>Tagesrückblick</h5>
<p>Nun traten wir wieder den Heimweg an. Der Tagesausflug hatte uns sehr gut gefallen da wir viel erlebt hatten.<br />
Das war eine gute Investition gewesen, der Kostenpunkt dieser Tour liegt bei 190 US-Dollar pro Person. Klar ist es viel Geld, aber man ist den ganzen Tag unterwegs und sammelt viele unvergessliche Eindrücke. Die Bootsfahrt hin und zurück verlief ohne riskante Zwischenfälle. Klar ist die See mal rauer, die Wellen mal höher, aber es ist kein <em>&#8220;Mann über Bord&#8221;</em> vermeldet worden. Das bisschen Schaukeln ab und an war jedenfalls gut auszuhalten.<br />
Das Wetter war den ganzen Tag über sonnig, vereinzelt jedoch auch Wolken. Nach unser Rückkehr ins Hotel machten wir uns kurz frisch, sichteten schon mal die gemachten Fotos und gingen dann zum Diner.<br />
Damit ging ein weiterer Urlaubstag zu Ende. </p>
<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-6" title="Reisebericht Bahamas" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil VI.</a></p>
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		<title>Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil 2.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 10:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doobie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil II. Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil I. Montegeo Bay Touristisches Zentrum und zweitgrößte Stadt der Insel ist &#8220;MoBay&#8221;, so wird es von den Einwohnern genannt, richtig heißt es natürlich Montego Bay. Die Stadt bietet eine Vielzahl an Geschäften und sehr guten Restaurants und hat noch dazu einige sehr &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil II.</h4>
<p><a class="btn" title="Jamaika - eine Reiseerlebnis" href="http://caribbean-tourismus.com/jamaika-eine-reiseerlebnis-1">Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil I.</a></p>
<h5>Montegeo Bay</h5>
<p>Touristisches Zentrum und zweitgrößte Stadt der Insel ist <strong>&#8220;MoBay&#8221;</strong>, so wird es von den Einwohnern genannt, richtig heißt es natürlich <strong>Montego Bay</strong>. Die Stadt bietet eine Vielzahl an Geschäften und <a href="http://world-tourismus.com/kulinarischer-genuss-auf-gran-canaria/" title="Kulinarischer Genuss auf Gran Canaria" target="_blank">sehr guten Restaurants</a> und hat noch dazu einige sehr schöne Strände, an denen man sich von einem anstrengenden Einkaufsbummel gleich wieder erholen kann.</p>
<p>Der <strong>&#8220;Sam Sharpe Platz&#8221;</strong>, benannt nach einem der frühen Pioniere für die Unabhängigkeit, bildet den Mittelpunkt dieser geschäftigen Stadt mit ca. 30.000 Einwohnern.</p>
<p>Ironischer Weise ist das Gefängnis das interessanteste Gebäude auf diesem Platz. Es wurde 1806 gebaut, um entlaufene Sklaven einzusperren. Es ist sehr gut erhalten und vermittelt einen guten Eindruck über die Architektur der damaligen Zeit. Heute ist in diesem Haus ein Reisebüro untergebracht und nichts erinnert mehr an die Qualen der Gefangenen. Naja, so interessant fand ich es dann doch nicht. Aber die kleinen Boutiquen rund herum fand ich doch sehr ansprechend.</p>
<p>Sehr interessant war aber die <strong>&#8220;St.James Parais Church&#8221;</strong>, die mitten in einem wunderschönen tropischen Park liegt, in der es einige sehenswerte Skulpturen gibt. Für Kirchen und Skulpturen habe ich aber eigentlich nicht unbedingt allzuviel übrig, viel schöner fand ich die üppige Blütenpracht und das unglaublich intensive Grün der uralten riesigen Bäume.</p>
<p>Das Rathaus an der 16. Church Street ist angeblich auch sehenswert (was ich aber nicht bestätigen kann); es wurde einst von einem reichen Zuckerbaron erbaut.</p>
<p>Der Kunsthandwerk-Markt von <strong>Montego Bay</strong> am Harbour Drive ist aber wirklich interessant. Hier findet man die für <strong>Jamaika</strong> typischen Handwerksarbeiten und das sind wirklich ausgefallene Mitbringsel. Es heißt, dass dieser Markt der am besten organisierte und sortierte Markt in der ganzen Karibik sein soll (ich habe aber leider noch keinen Vergleich). Hier habe ich eine tolle Holzschnitzerei erstanden. Ein wirklich ausgefallenes Stück, das aber auch eine ganze Stange Geld gekostet hat.</p>
<h5>Ausflug mit Taxi</h5>
<p>Da das Taxifahren recht preisgünstig ist, bewegt man sich am Besten auf diese Art in der Stadt. Den Preis handelt man am besten vorher aus. Für etwa 15 Euro (1 Euro = ca. 70 Jamaikanische Dollar) war ich knapp 1 Stunde unterwegs. Der Taxifahrer war super freundlich und erklärte unaufgefordert während der Fahrt die Sehenswürdigkeiten.<br />
Wenn man sich ein Taxi für Überlandfahrten mietet, muss man aber unbedingt vorher die Fahrtroute klären und den Preis aushandeln. Foto im Galerie bei Caribbean Nights: <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-insel-jamaica.html" title="One Jamaika Dollar - Foto" target="_blank">Bank of Jamaika &#8211; One Dollar</a>.</p>
<p>Mietwagen sollen nach Aussage unserer Reiseleiterin nicht so empfehlenswert sein, da angeblich die Straßenschilder oftmals unrichtig seien und außerdem sich niemand an die Verkehrsregeln halte, schon gar nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen! Letzteres kann ich bestätigen, denn gerade in <strong>Kingston</strong> ist das wirklich so. Da wird einfach drauflosgefahren und halt gehupt wenn man freie Fahrt haben will. Als Fußgänger sollte man sich da schon recht vorsehen, aber letztendlich nehmen die Autofahrer scheinbar doch irgendwie Rücksicht auf die Touristen.</p>
<p>Eine Fahrt zur alten Zuckerplantage <strong>&#8220;Rose Hall&#8221;</strong> (etwa 20 km von Montego Bay entfernt) lohnt sich wirklich. Um dieses <strong>Herrenhaus</strong> aus dem 18. Jahrhundert ranken sich legendäre Geschichten um <strong>Voodoo</strong> und <strong>Hexenzauber</strong>.<br />
Ca. 8 Kilometer weiter kommt man zur <strong>&#8220;Greenwood-Plantage&#8221;</strong> (ebenfalls 18. Jahrhundert). Hier kann man sich einen guten Eindruck vom Leben auf einer Plantage machen. </p>
<h5>Ocho Rios</h5>
<p>Das absolute Highlight waren für mich aber die <strong>&#8220;Wasserfälle am Dunn&#8217;s River&#8221;</strong>. Knapp 100 Kilometer weit führt der Weg vorbei an einer umwerfenden Landschaft. Die Buchten und Strände erzeugen echtes Karibik-Feeling. Üppige Plantagen mit prunkvollen Herrenhäusern und reizvolle kleine Fischerdörfer aus dem 18. Jahrhundert sorgten für unvergessliche Eindrücke.</p>
<p>Die Wasserfälle befinden sich in der Nähe von <strong>&#8220;Ochos Rios&#8221;</strong>. Aus 600 Fuß Höhe fällt das kühle Nass über die berühmten Treppenstufen in das warme karibische Meer. Das Plantschen auf den Stufen in diesem ziemlich kalten Wasser während man einem geradezu atemberaubenden Ausblick auf die Landschaft und das Meer hat, ist ein echtes Erlebnis. Allerdings sind die Felsen aber auch sehr rutschig &#8211; also Vorsicht! </p>
<p>Wunderschön und unglaublich erholsam ist aber auch eine Fahrt mit dem Floß auf dem <strong>Martha Brae</strong> Fluss. Man wird auf einem etwa 5m langen Floß den gemächlich dahinfließenden Fluss hinuntergestakt. Die Flusslandlandschaft ist eindrucksvoll und es herrscht eine unglaubliche Ruhe. Die Fahrer dieser Flöße sind typische Jamaikaner &#8211; immer guter Laune.<br />
Unterwegs bieten gelegentlich &#8220;fliegende Händler&#8221; frische Früchte und Getränke an. Die Fahrt dauert etwa 1 1/2 Stunden. Man kann diesen Ausflug, der ebenfalls zu unserem Tagestourenplan gehörte aber auch in jedem Reisebüro in <strong>Montego-Bay</strong> buchen. </p>
<h5>Fazit</h5>
<p>Natürlich ist <strong>Jamaika</strong> auch für alle möglichen Wassersportarten empfehlenswert: <strong>Schnorcheln, Tauchen, Segeln</strong> oder was auch immer man im warmen Karibischen Meer anstellen möchte. Die verrückten Wassersportler an den Stränden, die ich beobachten konnte, sprachen für sich. </p>
<p>Ganz allgemein kann ich sagen, dass die Bewohner Jamaikas dem Tourismus sehr offen begegnen. Jamaikaner sind zwar stolz aber sie waren immer sehr freundlich und sehr hilfsbereit.<br />
Bleibt noch die Frage, wie es mit der Sicherheit steht. Also ich fühlte mich jederzeit sicher. Es mangelte weder an Hyghiene noch an Rechtmäßigkeit.</p>
<p>Über die Anreise und die Hotels vor Ort kann ich nichts sagen. Aber das werde ich nachholen, sobald ich mein Versprechen wiederzukommen eingelöst habe. Und dann werde ich mir Zeit nehmen, diese Insel zu genießen.<br />
Über Flüge und Karibische Flüghäfen können Sie lesen hier: <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-fluege.html" title="Karibische Flughäfen" target="_blank"><strong>Caribbean Aeroports</strong></a>.</p>
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		<title>Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil IV.</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 09:42:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil III. Aquarium Jetzt aber wirklich Start unserer Erkundung, mit dabei auch Videokamera und Fotoapparat. Zunächst wollten wir mit mittels Außenaufnahme den imposanten Eingang zu den Royal Towers festhalten. Doch leider wurde es nichts mit der Außenaufnahme, da es anfing zu regnen. So durchliefen wir zunächst noch viele unentdeckte Bereiche &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-3" title="Reisebericht Bahamas" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil III.</a></p>
<h5>Aquarium</h5>
<p>Jetzt aber wirklich Start unserer Erkundung, mit dabei auch <strong>Videokamera</strong> und <strong>Fotoapparat</strong>. Zunächst wollten wir mit mittels Außenaufnahme den imposanten Eingang zu den <strong>Royal Towers</strong> festhalten. Doch leider wurde es nichts mit der Außenaufnahme, da es anfing zu regnen. So durchliefen wir zunächst noch viele unentdeckte Bereiche im Innenteil der Anlage.<br />
Unter anderem gibt es da ein riesiges <strong>Indoor-Aquarium</strong> zu bestaunen. Durch den Einfall des Tageslichts kann man alle Fische sehr gut erkennen, auch abends noch denn da wird es beleuchtet.<br />
Rings um das <strong>Aquarium</strong> gibt es einen Restaurantbereich, ich könnte mich nicht mehr auf das Essen konzentrieren, man ist einfach von der Artenvielfalt im <strong>Aquarium</strong> gefesselt und blickt immer wieder gespannt dort hin. Diese Fische haben mich und meinen Freund verzaubert. Besonders der <strong>Riesenrochen</strong> im Aquarium zieht alle Blicke auf sich, es macht einfach Spaß zuzusehen wie er durch das Wasser gleitet. </p>
<h5>Hotel Aussenanlage</h5>
<p>Wir hatten Glück, es hatte nach ca. 1 Stunde aufgehört zu regnen. Also wollten wir nun auch sämtliche Außenstationen visuell einfangen. Unser Plan sah so aus, das wir das Gelände so mehr oder weniger erst mal ablaufen wollten um dann später noch baden zu gehen.<br />
Das Ablaufen des Geländes hat bei uns so ca. 3 Stunden gedauert. Da kriegt man sicher ungefähr eine Ahnung wie weitläufig das Gelände ist, nicht wahr? </p>
<p>Sicher sind bei dieser Zeitangabe auch Filmzeiten, Fotozeiten und auch mal eine kurze Verschnaufpause mit eingerechnet, aber warum sollte ich es rausrechnen? Denn ich denke das es fast jedermanns Impuls sein dürfte zu versuchen diese Schönheiten einzufangen und für immer festzuhalten. Man möchte niemals eine verblassende Erinnerung daran haben. </p>
<p>Wir haben unter anderem einen nachgebauten <strong>Maya-Tempel</strong> inklusive dazugehöriger Rutschen gesehen, <strong>Lazy-River</strong> (künstlich angelegter Flussverlauf inklusive Strömung, hier bekommt man Wasserreifen single oder 2er ausgehändigt und kann sich auf grund der Strömung durch den Flussverlauf treiben lassen), <strong>Dolpins Cay</strong> ( größerer abgetrennter Wasserbereich welcher nach Zahlung eines extra Eintrittspreises zugänglich ist, unter Aufsicht trifft man dann hier im Wasser auf Delfine), <strong>Denkmal Fliegende Fische</strong> (beliebtes Fotomotiv, die fliegenden Fische als Skulptur stehend im Brunnen, ringsherum faszinierende Pflanzen/Blumen wie zum Beispiel schön gewachsene Palmen oder Hibiscus), die gesamte Anlage wurde sehr liebevoll und abwechslungsreich bepflanzt, Außenbecken mit <strong>Riesenschildkröten</strong>, Außenbecken mit <strong>Rochen</strong>, Außenbecken mit <strong>Haien</strong>, diverse <strong>Wasserlandschaften</strong> und <strong>Pools</strong>.<br />
Außerdem gibt es auch einen riesigen Tobeplatz für die &#8220;little ones&#8221; wie sie hier liebevoll genannt werden.</p>
<p>Die gesamte Anlage war stets in sauberem Zustand, man hat keinen Müll herumliegen sehen. Die Außenbecken werden auch ständig sauber gehalten, jeden Tag konnten wir Mitarbeiter bei der Algenentfernung beobachten. Äußerst positiv ist mir auch die sogenannte &#8220;Toilettendichte&#8221; aufgefallen. Das soll einfach nicht anderes heißen als das man es nie weit bis zur nächsten Toilette hatte.</p>
<h5>Endlich Wasser, baden &#038; Fun&#8230;</h5>
<p>Nach unserer Erkundungstour war uns eine Abkühlung willkommen, also gingen wir rasch auf unser Zimmer um uns unsere Badesachen anzuziehen. Zunächst probierten wir den <strong>Lazy-River</strong> aus, einfach abhängen im Wasserreifen und sich treiben lassen. Ganz relaxt kann man da noch mal die Umgebung auf sich wirken lassen und wird dabei durch das Wasser angenehm gekühlt. </p>
<p>Und später ging es dann zu dem <strong>Maya-Tempel</strong>, denn dort warteten ja interessante <strong>Rutschen</strong> auf uns.<br />
Die erste Rutsche welche wir ausprobierten konnte mit einem Wasserreifen benutzt werden. Das interessante an dieser <strong>Rutsche</strong> ist, das man mitten in ein <strong>Aquarium</strong> mit kleinen <strong>Fischen</strong> und <strong>Haien</strong> hineinrutscht. Vor den <strong>Haien</strong> ist man natürlich geschützt, man rutscht in einen durchsichtigen <strong>Tunnel</strong>. Ist man in dem <strong>Aquarium</strong> angelangt verringert sich das Rutschtempo automatisch, schließlich soll man ja die Ausblicke zur linken und zur rechten Seite auch ein wenig genießen. Es kann auch passieren das direkt über Deinen Kopf hinweg ein Hai schwimmt, das sieht man durch die durchsichtige <strong>Rutschröhre</strong> sehr gut. Gestrandet in so einer Art &#8220;Auffangbecken&#8221; mit so interessanten Ausblicken nach links und nach rechts, das ist fantastisch. </p>
<p>Kommt nun der nächste Rutschende in Deine Nähe gibt es einen kräftigen Schwapp und schon bewegt sich Dein Reifen ein Stück nach vorne zum Ende des Auffangbeckens. Angst zu haben braucht niemand, es kann keiner auf einen anderen drauf fahren da sich bei allen automatisch das Tempo verringert.<br />
Nachdem man nun sehr viele Eindrücke mitgenommen hat (wann sieht man jemals einen Hai nochmals von so nahem) und einige Schwapper abbekommen hat, gelangt man zu einer kleinen abschließenden Mini-Rutsche welche einen in das große <em>&#8220;Rutschen-Endstation-Becken&#8221;</em> befördert. Schön war dieses Erlebnis, diese Rutsche benutzten wir später dann noch mehrmals.</p>
<p>Die Zeit war schon stark vorangeschritten, aber eine Rutsche wollten wir heute schon noch austesten, die anderen Rutschen wollten wir dann im Laufe der anderen Tage ausprobieren. Die letzte Rutsche des Tages sollte eine große vom <strong>Maya-Tempel</strong> abführende lange und sehr steile Personenrutsche sein. </p>
<p>Hier war zunächst unsere Geduld gefragt, denn für diese Rutsche standen bereits eine ganze menge Leute an. Nach circa <strong>20 Minuten</strong> wurde unsere Geduld belohnt, wir standen vor der <strong>Rutschröhre</strong>. Hinlegen und Arme auf die Brust legen, Beine zusammenhalten, das waren die Rutschanweisungen.<br />
Als ich da oben stand ging mir durch den Kopf das es doch noch viel steiler aussieht als ich vermutet hatte, ich bekam ein sehr mulmiges Gefühl. Aber dann siegte doch die Neugier, jetzt wollte ich es wissen, ich gab mir einen Ruck. Ich denke mir mein letztes Stündlein hat geschlagen, man rutscht da sehr rasant hinunter. Obwohl mir mächtig die Düse ging, habe ich doch Gedanken gehabt ob man hier vielleicht gleich abhebt oder gar aus dem Bahnverlauf rausfällt. Gott sei dank ist all das nicht passiert, ich bin unversehrt im Rutschen-End-Becken angekommen, noch nicht einmal ein Angstschrei gab ich während des Rutschens von mir. </p>
<p>Hat man erst mal den <strong>Adrenalin-Kick</strong> verdaut kommt sogar kurzzeitig der Gedanke auf och schade schon vorbei, so schlimm war es doch eigentlich auch wieder nicht.<br />
Bei allen Aktivitäten im Wasser kann man sich übrigens rundum sicher fühlen, überall beziehen <strong>Lifeguards</strong> Posten. Und die passen auch wirklich auf. Das ist mir sehr positiv aufgefallen, hier nimmt man die Verantwortung gegenüber dem Gast sehr ernst. </p>
<p>Wir waren zwar schon den halben Tag im Wasser, aber ganz kurz machen wir noch einen Abstecher ins Meer um auch dort noch mal kurz abzutauchen. Das Meer war herrlich türkisfarben und hatte eine angenehme Wassertemperatur die geradezu zum Baden einlud. Nach diesem Tag waren wir sehr hungrig und freuten uns schon auf das reichhaltige <strong>Diner</strong> im <strong>Buffet-Restaurant</strong> unseres Vertrauens. </p>
<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-5" title="Reisebericht Bahamas" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil V.</a></p>
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		<title>Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil I.</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 15:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doobie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil I. Als Christoph Columbus im Jahre 1494 die Nordküste von Jamaika zum ersten Mal zu Gesicht bekam, beschrieb er sie in seinem Logbuch als &#8220;die märchenhafteste Insel, die menschliche Augen je geschaut haben&#8221;. Dem kann ich nur zustimmen! Paradies oder Märchen? Die landschaftliche Vielfalt, eine reiche Kultur, Flora und &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil I.</h4>
<p>Als <strong>Christoph Columbus</strong> im Jahre <strong>1494</strong> die Nordküste von <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-insel-jamaica.html" title="Die Insel Jamaika" target="_blank"><strong>Jamaika</strong></a> zum ersten Mal zu Gesicht bekam, beschrieb er sie in seinem Logbuch als <em>&#8220;die märchenhafteste Insel, die menschliche Augen je geschaut haben&#8221;</em>. Dem kann ich nur zustimmen!</p>
<h5>Paradies oder Märchen?</h5>
<p>Die landschaftliche Vielfalt, eine reiche Kultur, Flora und Fauna, wie keine zweite Insel der <strong>Großen Antillen</strong> sie zu bieten hat, ist noch heute eine verlockende Augenweide und hat sofort alle meine Sinne angesprochen und ich glaube jetzt bin ich süchtig nach dieser Insel.<br />
Eins ist in jedem Fall sicher: ich fahre so schnell wie möglich wieder hin!<br />
Denn ich hatte einfach nicht genug Zeit für diese schöne Insel. Dabei habe ich halt alles was man hineinpacken kann gemacht.</p>
<p>Nur wenig größer als die Insel <a href="http://www.caribbean-nights.com/de-insel-puerto-rico.html" title="Sehenswürdigkeiten von Puerto Rico" target="_blank"><strong>Puerto Rico</strong></a> und in etwa auf demselben Breitengrad angesiedelt, bietet <strong>Jamaika</strong> auf seinem etwa 4.410 Quadratmeilen großen Island eine überraschende Vielfalt der Kontraste.<br />
Die an der Nordküste liegenden weißen Pulverstrände von <strong>Montego Bay</strong> bis <strong>Ochos Rios</strong>, sehen aus der Luft wie eine edel schimmernde Perlenkette aus, die eine gute Fee in einem Moment aller bester Laune dem Land um den Hals gelegt hat.</p>
<p>In <strong>Ochos Rios</strong> rauschen inmitten eines geheimnisvollen grünen Vorhangs aus uralten Bäumen, die wilden <strong>Dunn&#8217;s River Falls</strong> &#8211; Wasserfälle in die Tiefe.<br />
Das auf dem westlichen Zipfel gelegene <strong>Negril</strong> hat meiner Meinung nach den wohl schönsten Sandstrand, den ich je gesehen habe.</p>
<p>Tropische Wälder bedecken einen großen Teil der Insel und an der südöstlichen Küstenlinie liegt die geschäftige Hauptstadt <strong>Kingston</strong>. Majestätisch thront die Stadt dort oberhalb des viertgrößten Naturhafens der Welt und wird beschützt von dem über ihr emporragenden Gipfel des <strong>Blue Mountain</strong>, der weltweit dafür bekannt ist, dass hier eine der besten Kaffeesorten der Welt wächst.</p>
<h5>Tourismus auf Jamaika</h5>
<p><strong>Kingston</strong> ist eine sehr lebendige Handelsmetropole. Hier ist der Sitz der Regierung und gleichzeitig das Kultur- und Geschäftszentrum der Insel.</p>
<p>Von allen karibischen Völkern sind die <strong>Jamaikaner</strong> die Zugänglichsten; sie sind stolze Menschen, was sie jedoch nicht daran hindert jederzeit guter Laune zu sein und jedem freundlich zu begegnen. Jahrhundertelang landeten Abenteurer in diesem Paradies der <strong>Antillen</strong>, dessen Anziehungskraft auch zwei bekannte Persönlichkeiten nicht widerstehen konnten: <strong>Errol Flynn</strong> und <strong>Noel Coward</strong> lebten hier.</p>
<p>Seit den 70er Jahren haben Regierung und Tourismusbehörden die multikulturellen Jamaikaner, heute etwa 1,9 Millionen an der Zahl, dazu aufgerufen, das negative Image der damals vorherrschenden wirtschaftlichen und politischen Probleme umzukehren und den Touristen ihr Herz zu öffnen. Das hat unglaublich gefruchtet und heute ist mehr als die Hälfte des Bruttosozialproduktes der Insel vom <a href="http://world-tourismus.com/blog/" title="World Tourismus Blog" target="_blank"><strong>Tourismus</strong></a> bestimmt.</p>
<p>Ich habe Jamaika während meiner Karibiktour das Land; Leute und Kultur Jamaikas kennen- und auch lieben gelernt, was mich dann letztendlich davon überzeugte, dass ich noch einmal dorthin fliegen werden um meine Eindrücke zu vertiefen.</p>
<p><a class="btn" title="Jamaika - eine Reiseerlebnis" href="http://caribbean-tourismus.com/jamaika-eine-reiseerlebnis-2">Jamaika &#8211; eine Reiseerlebnis &#8211; Teil II.</a></p>
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		<title>Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil III.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 13:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil II. Hotel Feueralarm Nach der langen Anreise, den ersten Erkundungen und dem Diner wurden wir sehr müde. Kurz vorm Schlafengehen bemerkten wir draußen noch ein Feuerwerk, das war sehr schön anzusehen. Nach dem Feuerwerk legten wir uns nieder um den Schlaf der Gerechten zu finden. Wir konnten auch schnell &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-2" title="Reisebericht Bahamas" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil II.</a></p>
<h5>Hotel Feueralarm</h5>
<p>Nach der langen Anreise, den ersten Erkundungen und dem Diner wurden wir sehr müde. Kurz vorm Schlafengehen bemerkten wir draußen noch ein <strong>Feuerwerk</strong>, das war sehr schön anzusehen. Nach dem Feuerwerk legten wir uns nieder um den Schlaf der Gerechten zu finden. Wir konnten auch schnell einschlafen, die Betten ließen das auf grund ihres großen Komforts auch sofort zu. Die Matratzen haben eine angenehme Härte, sie sind nicht durchgelegen gewesen.<br />
Leider wurden wir in unserem Schlaf durch einen <strong>Feueralarm </strong>so etwa gegen 05:00 Uhr morgens gestört. Es meldete sich eine schrille Sirene und es wurde eine englische Ansage gesprochen von einer Frau abgespielt. Na da waren wir beide erst mal wach!<br />
Warum wir nicht augenblicklich unser Hotel auf grund des vermeintlichen Feuers verließen? An diesem ersten Abend ging der Feueralarm schon öfter los, daher war es wenig überraschend für uns. </p>
<p><strong><em>2 Thesen dazu:</em></strong> Entweder man musste den <strong>Feueralarm </strong>mehrmals testen (muss es denn wirklich um 05:00 Uhr morgens sein?) oder die Rauchmelder sind extrem sensibel eingestellt. Man muss dazu sagen das Rauchen von Hause aus nicht im Hotel erlaubt ist.<br />
Die nächtliche Störung war auf jeden Fall unerfreulich, hoffentlich ein Einzelfall und man kann nur hoffen das kein Ernstfall eintritt.</p>
<h5>Klimaanlage</h5>
<p>Die <strong>Klimatisierung im Hotel</strong> sind noch einige Worte wert: Da meinte man es echt zu gut, das ist <strong>extrem cool</strong> eingestellt im ganzen Hotel. Für meine Begriffe zu kühl, ich fror und hatte fast immer Gänsehaut. Bei unserer Ankunft war auch unser Zimmer völlig unterkühlt, wir haben dann daraufhin erst mal die <strong>Klimaanlage </strong>abgestellt. Später hatten wir sie tagsüber laufen lassen um zu verhindern das sich das Zimmer über den Tag komplett aufheizt, sobald wir das Zimmer betraten wurde sie dann wieder abgestellt.<br />
Die <strong>Klimaanlage </strong>war übrigens auch recht laut, somit war es zum einschlafen auch besser diese Lärmquelle zu eliminieren. Gerade auch in den Restaurants war die Klimatisierung schon arg kühl, da ist die kühle Luft von oben geradezu auf den Gast runtergefallen.<br />
Daraufhin witzelte mein Freund das man das Personal ja mal um folgendes bitten könnte: <em>&#8220;Können Sie bitte das Fenster öffnen, uns ist so kalt!&#8221;</em> </p>
<h5>Trinkwasser günstiger kaufen</h5>
<p>Die erste geplante Aktion heute war es außerhalb von <strong>Paradise Island</strong> eine günstige Einkaufsmöglichkeit zu finden. Vordergründig war es uns wichtig Wasser günstig kaufen zu können, schließlich muss man bei den hier vorherrschenden Temperaturen auch viel trinken.<br />
Um <strong>Paradise Island</strong> zu verlassen ist das Überqueren einer Brücke notwendig. Gleich hinter der Brücke, welche man als Fußgänger kostenfrei passieren kann, finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten, darunter auch Shops welche das Wasser wesentlich günstiger verkaufen &#8211; 1,25 L für 1,25 US-Dollar.<br />
Vom Hotel aus ist man zu Fuß binnen 10 Minuten bereits an der Brücke. Steht man oben auf der Brücke hat man von dort übrigens einen tollen Ausblick auf <strong>Atlantis</strong>, es eignet sich gut für Fotos. </p>
<h5>Restaurantauswahl</h5>
<p>Mit unseren eben gekauften Wasservorräten (jeder 3 Flaschen) machten wir uns auf den Rückweg. Da wir ziemlich lange in der Stadt waren, war es bei unserer Hotelrückkehr schon wieder <strong>Dinerzeit</strong>. Heute hatten wir uns ja fest vorgenommen ein <strong>Buffet-Restaurant</strong> auszuprobieren. Wir beide waren restlos begeistert. Das fing beim Service an (sehr nette, aufmerksame Kellnerin) und gipfelte in der riesigen Auswahl des Buffets. Man wusste wirklich nicht was man zuerst essen sollte.<br />
Es gab diverse <strong>Salate, Brote, Fisch, Fleisch,</strong> verschiedene <strong>Nudelsaucen, Pizza, Sushi, Garnelen, Tapas, Suppen,</strong> auch <strong>Früchte </strong>gab es in Hülle und Fülle zum Beispiel richtig große knallig rote <strong>Erdbeeren</strong>. Es sah alles sehr lecker aus.<br />
Auch <strong>Dessert</strong>-Liebhaber kamen auf Ihre Kosten, es gab verschiedene <strong>Torten</strong>, kleines Gebäck (zum Beispiel Cookies, Mini-Eclairs), <strong>Eis</strong> und <strong>Schoko-Fondue</strong>. Hierzu konnte man bei Bedarf einfach die Früchte oder <strong>Marschmellows</strong> aufspießen und ins <strong>Schoko-Fondue</strong> hineinhalten, dieses war besonders bei Kindern sehr beliebt.<br />
Beim Buffet-Essen waren auch verschiedene Getränke inklusive, zum Beispiel <strong>Coke, Sprite, Limo</strong> oder <strong>Eis-Tee</strong>. Die Kellnerin fragte gelegentlich ob sie nachschenken sollte, das haben wir als aufmerksam empfunden.<br />
Die Speisen schmeckten hervorragend, der Service beeindruckte. Wir waren mit unserer Restaurantauswahl &#8211; <em>&#8220;Marketplace&#8221;</em> &#8211; rundum zufrieden, es ist absolut kein Vergleich zum Restaurant vom Vortag. Da ist es direkt schade das wir unsere Zeit am ersten Tag in dem anderen Restaurant verschwendet hatten.</p>
<h5>Hotel Shopping</h5>
<p>Wie bereits erwähnt kann man im Hotel auch shoppen, dazu ist es hilfreich wenn man selbst mit viel Geld ausgestattet ist oder wenn man Papas <strong>Kreditkarte </strong>dabei hat. Hier reiht sich ein Nobelgeschäft ans andere. Diverse <strong>Edel-Schmuckläden</strong> sind zu finden, außerdem gesehen: <strong>Gucci, Versace</strong> und so weiter und so fort.<br />
Okay, ich bin eine schwache Frau und bin bereits am zweiten Tag dem permanenten <strong>Shopping-Reiz</strong> erlegen, in einer Boutique kaufte ich mir ein schickes Oberteil der Marke <strong>Custo</strong>. Ich liebe diese Marke, denn es werden verschiedene Materialien und aufregende Farben verwendet, in einem Teil von Custo fällt man schon auf.<br />
Nach dem Diner und dem Mini-Shopping kehrten wir in unser Hotelzimmer ein um uns zur Nachtruhe zu begeben.</p>
<h5>Hotel Frühstück</h5>
<p>Wir kamen erst heute in den Genuss zu frühstücken, am 2. Tag hatten wir es vergessen. Für das <strong>Frühstück </strong>wählten wir das Restaurant <em>&#8220;Seagrapes&#8221;</em> aus.<br />
Auch hier konnten wir uns an einem Buffet bedienen, folgendes fanden wir dort vor: <strong>Speck, French Toast, diverse Cornflakes, Yoghurt, Obst, Aufschnitt, Käse, Marmeladen, Erdnussbutter, Pan Cakes und Eier</strong>. Die Eier konnte man sich auch nach Wunsch und mit einer Auswahl von weiteren Zutaten frisch zubereiten lassen.<br />
Als Getränke standen zur Auswahl: <strong>Kaffee</strong>, verschiedene <strong>Teesorten </strong>und ganz viele verschiedene <strong>Fruchtsäfte</strong>. Ich staunte darüber das es so viele verschiedene <strong>Brotsorten </strong>und <strong>Brötchen </strong>gab.<br />
Wer aus dem Frühstückssaal noch hungrig rausging, der war einfach selbst schuld.</p>
<h5>Roomcard &#038; Sicherheitsmanko</h5>
<p>Nun waren wir frisch gestärkt für eine ausführliche Entdeckungstour von <strong>Atlantis</strong>. Doch halt, ich hatte die <strong>Sonnencreme </strong>vergessen, ohne Sonnenschutz wollte ich nicht raus. Unsere Zimmertür war offen, denn das Zimmermädchen war bei uns gerade zugange. Ich ging zielstrebig ins Zimmer, kramte ein wenig nach meiner Sonnencreme und verließ dann wieder das Zimmer.<br />
Bedenklich fand ich, das ich nicht nach meiner <strong>Roomcard</strong> gefragt wurde, denn ich bin ja einfach so ins offene Zimmer gekommen. Da wir zuvor noch keinem <strong>Zimmermädchen </strong>begegnet waren, halte ich es für ausgeschlossen das sie mich als Gast vom sehen her erkannt hat, zumal das bei der riesigen Hotelanlage mit über 2300 Zimmern auch ein Kunststück wäre sich halbwegs die Gesichter der Gäste zu merken. Es ist schon ein <strong>Sicherheitsmanko</strong>, das ich nicht zwecks Legitimation nach der <strong>Roomcard</strong> gefragt wurde.</p>
<p><a href="http://caribbean-tourismus.com/bahamas-paradise-island-teil-4" title="Reisebericht Bahamas" class="btn">Bahamas &#8211; Paradise Island &#8211; Teil IV. &#8211; comming soon!</a></p>
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